Der Anbau

Tradition Der Anbau von Erdbeeren ist Tradition seit Emilia, Mats Grossmutter, noch vor dem zweiten Weltkrieg Erdbeeren nach Marstrand lieferte. Der Preis war zu dieser Zeit jedoch unheimlich hoch. Mats Vater Allan Andersson setze diese Tradition fort und seit den 70-iger Jahren hat Mats selbst die Verantwortung für den Anbau übernommen. Es dauerte nicht lange, bis er das Beerensortiment mit dem Anbau von schwarzen Johanisbeeren (1979) und Himbeeren (Mitte der 80-iger Jahre) ausweitete. Alle Sorten können fertigverpackt gekauft werden oder auch selber gepflückt werden. Zum Mittsommerfest sind die Kartoffeln der Insel Tjörn ein Muss, aber unsere Produktion der mehligen Delikatesse reicht normalerweise den ganzen Sommer.

Erdbeersorten
Hone oye ist die Sorte, die am ehesten in der Säsong reif wird. Sie eignen sich zum frisch essen, für lange Transporte und halten sich einige Tage bei kühler Lagerung. Korona bauen wir wegen des guten Geschmacks an. Diese Sorte ist sehr empfindlich und eignet sich nicht für lange Transporte. Pegasus wird später reif als die anderen Sorten, die wir noch anbauen. Man kann grosse Beeren ernten, die zwar etwas mehlig sind, sich aber trotzdem zum frisch essen und zur Herstellung von Saft und Marmelade eignen. 2003 wollen wir zudem eine neue Sorte testen.

Himbeeren
Meeker, grosse süsse Beeren mit fester Konsistens. Sie eignen sich gut zum Sofortessen, zum einfrieren bzw. zur Herstellung von Saft und Marmelade. Ausserdem bauen wir noch Himbeeren der Sorte Norna und Haida in geringerem Umfang an.

Schwarze Johannisbeeren
Im Jahre 1999 begannen wir mit dem Anbau der Sorte Trån. Eine sehr gute Sorte, die ursprünglich in Schottland angebaut wird. Seit 2002 wird die Sorte Öjebyn durch Trån ersetzt, welche wir seit über 30 Jahren angebaut haben. Nun ernten wir deutlich grössere und süssere Beeren.